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TUS Kelsterbach


Besuch beim TUS Kelsterbach




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Mit den Turnerinnen Petra, Cassandra, Delia, Lyne, Lucie, Patricia, Carolin, Xenia, Carol und Viktoria machten wir uns am Samstag in aller Herrgottsfrühe auf nach Deutschland. Als Begleitpersonen kamen Renata, Erich, Sabina, meine Wenigkeit, Ruth und Mauro mit. Kurz nach halb elf Uhr trafen wir bei der Sporthalle in Kelsterbach ein, wo wir schon sehnlichst erwartet wurden. Die Begrüssung war herzlich und die Turnerinnen beider Vereine begrüssten sich vorerst noch vorsichtig. Ich gab noch kurz ein paar Details von mir für die lokale Zeitung, wobei ich immer wieder auf das reichhaltige Buffet schielte, welches bereit stand. Nach einem gemeinsamen Frühstück gab es das erste Training für die P4 in der kompakten Turnhalle. Auch Sabina liess es sich nicht nehmen, nochmals den Dress anzuziehen. Die Kelsterbacherinnen staunten ob des Könnens und der Disziplin der Schweizerinnen nicht schlecht und es dauerte nicht lang und Reiner sprach nur noch von der Frau General (Renata).

Am frühen Nachmittag ging's mit der S-Bahn nach Frankfurt, wo die etwas jüngeren das Kindermuseum mit einer Führung besichtigen konnten. Die älteren Turnerinnen gaben sich einem völkerverbindenden Shopping hin und die Kulturinteressierten liessen sich von Reiner einen Ausschnitt von Frankfurt zeigen. Letztere machten in einem gemütlichen Kaffeehaus die Bekanntschaft von Luigi, was einigermassen unterhaltsam war.

Nach der Rückfahrt gab's ein Training für alle Turnerinnen beider Vereine. Die Mädchen konnten fast nicht mehr aufhören und die gegenseitige Zurückhaltung war bereits einer Vertrautheit gewichen als würde man sich schon seit langem kennen.

Reiner liess es sich nicht nehmen, den Grill anzuwerfen. Zusammen mit einem Salatbuffet kamen wir beim Abendessen in den Genuss von regionalen Wurstspezialitäten. Die Erwachsenen pflegten anschliessend
die Kontakte beim gemütlichen Beisammensein während in der Halle die Mädchen ihre Schlafplätze bereitmachten. Müssig zu sagen, dass die Nachtruhe etwas auf sich warten liess…

Der Sonntag begann mit einem herzhaften Frühstück und brachte ein weiteres kollektives Training, was auch bei den gastgebenden Turnerinnen sehr auf Anklang stiess. Nach einem feinen Mittagessen war es dann auch schon wieder Zeit, an den Heimweg zu denken, welchen wir nach einem Gruppenfoto unter die Räder nahmen. Kurz nach halb sechs Uhr abends trafen wir wieder am Bahnhof in Liestal ein - um einige Erfahrungen und Freunde reicher.

Herzlichst

Josef


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